DAs Becken als Inspirationsquelle

In dem Seminar werden wir uns damit beschäftigen, den im Becken gespeicherten Schmerz in Liebe zu verwandeln. Das Becken ist das Zentrum deiner Kraft und Macht, gleich ob du Frau oder Mann bist. Über Tanz und Bewegung kannst du den Schmerz in dir erkennen und integrieren. Du wirst erfahren, was du brauchst, um dich mit der Kraft der Erde zu verbinden und wie du dich dem Feuer in dir selbst annähern kannst, um letztlich mit neuer Lust im Leben stehen zu können.

 

Wann:               verschoben
Wo:                    Berlin
Kosten:             180 Euro bei 5 Teilnehmer*innen (150 € bei 10 T./ 130 € bei 20 T.)

Anmeldung:      neuewege@online.de / Mobil: 0176 60369712

 

Jessica Tischer: www.tanz-und-heilung.jimdo.com

Das Becken ist der heilige Ort der Auferstehung und Wandlung im Augenblick. In ihm schlummern alle dafür notwendig zu aktivierende Kräfte. Der Pulsschlag des Lebens als Dreieinigkeit der Großen Mutter findet im Becken sein Zuhause. Das ist freies Schwingen in Zeit und Raum und Jenseits von Zeit und Raum. Über die inneren Gesetzmäßigkeiten des Lebens kann über die Dreieinigkeit der Großen Mutter als Kraft, Macht und Weisheit Wandlung von eigener Last, seelischer Karma-Last, Krankheit und von Zerstörung in Liebe stattfinden. Liebe ist da Durchlässigkeit und frei von Manipulation jeglicher Art. Liebe schwingt als Seelencode in den Molekülen und manifestiert sich da, wenn die Große Mutter als Dreiheit von Kraft, Macht und Weisheit den Takt des Lebens vorgibt. Über den Takt des Lebens bekommen wir als Seele Zugang zur Ur-Matrix und die Rückverbindung zu den Urinformationen des Lebens. Das bewusste Einschwingen des Beckenraumes auf die Ur-Matrix und ihre Ur-Informationen ist Inspiration für eine erfüllende Tätigkeit in allen Bereichen des Seins und für erfülltes Dasein. Bewegte Rituale und Ausrichtung auf die Quelle als Ursprung führen zum Verstehen und Verständnis der schlummernden Geheimnisse im Becken und Schoßraum.                                                                                                                               (Petra Heilmann)